Mobirise

Florian Kluckert MdA

Ihr Abgeordneter aus Neukölln

Über mich

  • Meine Heimat ist Berlin, wo ich 1975 geboren wurde und in Neukölln aufgewachsen bin. Bis heute bin ich dem kulturell-vielfältigen und lebhaften Berlin treu geblieben, auch wenn ich sehr gerne reise, um neue Länder und Kulturen kennenzulernen.
  • Mein Abitur habe ich an der Lise-Meitner-Schule abgelegt. Schon damals hatte ich Freude daran, mich für die Anliegen und Interessen anderer zu engagieren und war Schülersprecher meines Abiturjahrganges. 
  • Während der Schulzeit habe ich mich bereits in meiner ersten Selbstständigkeit probiert, indem ich mein erspartes Geld in Lichteffekte investiert und diese für Veranstaltungen und Partys vermietet habe. Außerdem habe ich bei dem Radiosender Hundert,6 gearbeitet.  
  • Nach meiner Schulzeit habe ich eine Berufsausbildung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien bei der Kinowelt Medien AG erfolgreich abgeschlossen. Einen „Hauch von Hollywood“ miterleben zu dürfen, nämlich welche Arbeitsschritte vom Einkauf bis zur Premiere notwendig sind, war für mich bis heute eine unvergessene Zeit.
  • Auch mein Interesse für Menschen und deren Verhalten war schon früh vorhanden. Aus diesem Grunde habe ich mich nach meiner Ausbildung für ein Psychologie-Studium an der Freien Universität Berlin entschieden und dieses erfolgreich als Diplom-Psychologe abgeschlossen. Psychologische Erkenntnisse und Methoden sind in der heutigen Geschäfts- und Berufswelt von großer Relevanz und eröffnen vielfältige Möglichkeiten.
  • Bei den Freien Demokraten engagiere ich mich seit 1996 unter anderem als Schatzmeister vom FDP Ortsverband Britz/Buckow/Rudow sowie als Sprecher des Bezirksausschusses der FDP Neukölln. Am 27. Oktober 2016 wurde ich in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, wo ich derzeit gesundheitspolitischer sowie kulturpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion bin.
  • Wenn ich mal nicht meinem politischen Amt nachgehe und eine Gedankenpause brauche, bin ich als leidenschaftlicher Hobbykoch am Herd zu finden. Gerne probiere ich neue Rezepte aus und habe schon den ein oder andere Kochkurse besucht. Daher bekoche ich auch sehr gerne meine Familie und Freunde.

Politische Schwerpunkte

Quelle: unsplash.com

Kulturpolitische Arbeit  

Berlin und Kultur sind untrennbar miteinander verbunden. Von zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Museen bis hin zu Theater- und Konzerthäusern ist alles zu finden. Viele regelmäßig stattfindenden Formate wie die Berlinale oder Fashion-Week sind in der Hauptstadt fest etabliert. Junge Künstler und kreative Köpfe weltweit zieht es hierher, da sie sich von der Atmosphäre inspiriert fühlen.

In meiner kulturpolitischen Arbeit setze ich mich für den Erhalt dieser kulturellen Vielfalt ein, um die Stadt weiterzuentwickeln. Dabei ist mir der persönliche Dialog mit sämtlichen kulturellen Akteuren wichtig, um beispielsweise Anliegen voranzutreiben oder Herausforderungen gemeinsam zu meistern. 

Quelle: Mobirise

Gesundheitspolitische Arbeit

Mir ist wichtig, dass alle Menschen unabhängig vom Einkommen, Alter oder Wohnort Zugang zu einer optimalen medizinischen Versorgung haben. Hierbei ist Selbstbestimmung ein zentrales Thema. Patientinnen und Patienten sollen bei der Ärzte-, Krankenhaus- oder Therapiewahl frei entscheiden können, um eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zu erhalten. Auch gilt es, den medizinische Fortschritt immer weiter voranzutreiben, denn neue Erkenntnisse und Technologien können die Gesundheitsversorgung entscheidend verbessern. Zu diesem und vielen anderen Themen tausche ich mich regelmäßig mit Experten, Ärzten und Akteuren in der Gesundheitsbranche aus.

Aktuelle Beiträge

Bildquelle: Florian Kluckert

16.08.2022 Steigende Kosten bereiten auch der Kulturbranche immer größere Sorgen

Steigende Kosten werden aktuell nahezu überall thematisiert. So auch in Kultureinrichtungen. Hierüber habe ich mich kürzlich u.a. mit der Geschäftsleitung des Grips Theaters ausgetauscht. Die meist großen Theater, Konzerthäuser oder Museen müssen beheizt und ausgeleuchtet werden. Neue Theaterstücke bedingen immer neue Bühnenbilder und Werbemaßnahmen. Steigende Material- sowie Produktionskosten erschweren die Arbeit. Nicht zuletzt die Künstler müssen in Anbetracht steigender Lebensunterhaltungskosten fair entlohnt werden. Schließungen der Einrichtungen sind keinesfalls die Lösung, denn wie bereits während der Corona-Pandemie festzustellen war, tragen kulturelle Erlebnisse zur psychischen Gesundheit der Menschen bei. Eine Finanzielle Absicherung der kulturellen Szene ggf. durch Förderprogramme könnte ein Ansatz sein.


 

Bildquelle: Florian Kluckert

09.08.2022 Keine gesonderte Finanzierung von angehenden Ärztinnen und Ärzten in Berlin

Eine von Florian Kluckert gestellte Anfrage, ob die Ausbildung von angehenden Ärztinnen und Ärzten in Berlin gesondert finanziert wird, wurde von der Senatsverwaltung mit einem Nein beantwortet. Auch besteht aktuell keine gesetzliche Regelung zu den Arbeitszeiten. Angehende Ärztinnen und Ärzte sollen an der Charité - ohne Aufwandsentschädigung - wochentags ganztägig anwesend sein. Zwar gilt diese Regelung beim landeseigenen Vivantes Klinik-Konzern gleichermaßen, jedoch wird hier eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Somit macht es den Anschein, dass sich nur Studentinnen und Studenten aus gut situierten Familien ihre Ausbildung an der Charité leisten können. Bildungschancen dürfen aber nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Die Bereitstellung eines ausreichenden Budgets für adäquate Ausbildungskapazitäten sowie eine flächendeckende Aufwandsentschädigung, welche dem BAföG-Höchstsatz entspricht, muss gewährleistet sein, um für die Studentinnen und Studenten Chancengleichheit zu ermöglichen und den Menschen die bestmögliche medizinische Versorgung bereitzustellen.

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01.07.2022 Eröffnung erster Praxis der Kassenärztlichen Vereinigung

Der immer größer werdende Ärztemangel ist inzwischen auch in einigen Bezirken Berlins angekommen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, wurde im Juli die erste Praxis der kassenärztlichen Vereinigung im Bezirk Lichtenberg eingerichtet. Mit bedarfsgerechten Angeboten soll so die hausärztliche Versorgung sichergestellt werden. Eine komplett neue Einrichtung samt digitaler Neuerungen sollen den Arbeitsalltag erleichtern. Diese Praxis ist ein Novum in der Geschichte der kassenärztlichen Vereinigung. Florian Kluckert war zur Eröffnungsfeier der Praxis vor Ort und hat sich selbst ein Bild verschaffen können. Weitere Praxen sollen folgen. Florian Kluckert wünscht der Kassenärztlichen Vereinigung mit diesem Projekt bestes gelingen und allen Berlinerinnen und Berlinern hierdurch eine bessere Patientenversorgung.



                              

                                             

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Rückblick auf meine politische Arbeit
im "Corona-Jahr" 2021 

Das Jahr 2021 begann im Lockdown, mit hohen Infektionszahlen und war geprägt von vielen Maßnahmen zur Eindämmung der anhaltenden Corona-Pandemie. Zu Beginn des Jahres wollten sich viele Menschen impfen lassen, in der Hoffnung, das Corona-Virus bald hinter sich zu lassen und zu einem normalen Leben zurückzufinden. Niemand hätte sich vorstellen können, dass sich Szenarien aus dem Vorjahr, wie steigende Inzidenzen oder lange Warteschlangen vor Testzentren, wiederholen würden. Bedauerlicherweise wurde von der rot-rot-grünen Regierung einiges versäumt, um zu einem freiheitlichen Leben zurückzukehren.

Um die Pandemie einzudämmen hatten die Freien Demokraten bereits im Herbst 2020 gefordert, schnellstmöglich ein berlinweites Callcenter zur zentralorganisierten Kontaktnachverfolgung einzurichten, wodurch potentiell infizierte Personen innerhalb von 24 Stunden informiert werden würden. Bei steigenden Infektionsfällen hätte so die Kontaktnachverfolgung lückenlos erfolgen und gleichermaßen eine Überlastung der einzelnen Gesundheitsämter vermieden werden können. Diese Forderung haben wir in das Jahr 2021 getragen und werden im Kampf gegen die Pandemie auch weiterhin daran festhalten.

Im März des vergangenen Jahres hat sich die FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus mit einem Dringlichkeitsantrag für die Öffnung der Außengastronomie ausgesprochen. In Untersuchungen hatte sich gezeigt, dass die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus im Freien und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen wesentlich geringer ist, als in Innenräumen. Unser Ansinnen war es, die einzelnen Gastronomen zu unterstützen, dauerhafte Schließungen zu vermeiden und für ein wenig Normalität in dieser Krisenzeit zu sorgen.

Gleichermaßen habe ich mich mit einem im April 2021 eingebrachten Antrag für die Öffnung von Kultureinrichtungen eingesetzt. Die Berliner Kulturlandschaft hatte vor dem zweiten Lockdown im Herbst 2020 bereits verantwortungsbewusste Routinen zur kontaktlosen Buchung von Tickets, verbesserten Hygienestandards, Abstandsregelung sowie Sicherung der Luftqualität entwickelt. Außerdem hatte der Probebetrieb mit Testpflicht bewiesen, dass Kulturschaffende keine Superspreader sind und Kulturgenuss kein Gesundheitsrisiko darstellt.

Ein ausgearbeitetes Krankenhaushygienepapier haben wir im Mai auf den Weg gebracht, um erneut auf die seit vielen Jahren vorherrschenden Keimprobleme in Berliner Krankenhäuser hinzuweisen, die in Zeiten von Corona noch einmal sehr deutlich geworden sind. Mit gezielten Hygieneregeln und Standards muss dafür gesorgt werden, dass Mängel mit teilweise schwerwiegenden Folgen ausnahmslos beseitigt werden. Sowohl der Schutz des Personals als auch der Patienten muss zu jeder Zeit sichergestellt sein.

Die Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen in Berliner Krankenhäusern hat die FDP im Juni und Juli gern unterstützt. Bei diversen Kundgebungen von Vivantes, den Vivantes Töchtern und der Charité habe ich mich in persönlichen Gesprächen über die Sorgen und Nöte des Pflegepersonals in den Krankenhäusern ausgetauscht. Die Gesundheitsversorgung ist nicht erst seit gestern an ihrer Belastungsgrenze angelangt. Nur mit attraktiven Rahmenbedingungen, modernster Technik und Ausstattung, ausreichendem Personal sowie einer angemessenen Entlohnung, kann eine gute und würdevolle Patientenversorgung gewährleistet werden, die jeder einzelne verdient hat.

Neben meinem Wahlkampf im Superwahljahr 2021, habe ich im August und September vermehrt mit Vertretern diverser Berliner Kulturstätten sowie Einrichtungen aus dem Gesundheitssektor im Rahmen von Podiumsveranstaltungen diskutiert. Fragen zu Themen wie Suchthilfe- und Prävention, Helden der Pandemie oder Programme zur Kinder- und Jungendkultur wurden dabei auch mit Vertretern anderer Parteien kontrovers debattiert.

Am 26.09.2021 wurde ich erneut von Ihnen in das Abgeordnetenhaus Berlin gewählt. Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich recht herzlich! Auch in dieser Wahlperiode werde ich mich für zahlreiche Themen sowohl im kulturpolitischen als auch im gesundheitspolitischen Bereich einsetzen, um unsere Stadt sowie die Berlinerinnen und Berliner auch weiterhin voran zu bringen.

Ihr Florian Kluckert


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Florian Kluckert
Fraktion der Freien Demokraten im Abgeordnetenhaus von Berlin
Preußischer Landtag
10111 Berlin 

Kontakt

E-Mail: Florian.Kluckert@fdp-fraktion.berlin
Telefon: (030) 23 25 23 66
Fax-Nr.: (030) 23 25 23 29 

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